Wellnessglück im Bretterhotel

Wellness im eigenen Hotelzimmer? Im Trauffer Bretterhotel ist das möglich. Die Saunen aus Arvenholz versprechen private Wohlfühlmomente und garantierte Entspannung, die alle Sinne anspricht.

«Wir sind ‹die mit de Chüeh›»: Die Holzkuh mit den roten Flecken und der Glocke um den Hals ist ein Schweizer Kultobjekt. Diese und viele weitere Holzspielwaren werden seit drei Generationen in Hofstetten bei Brienz von der Familie Trauffer hergestellt. Die kultige Holzkuh wird mit viel Liebe zum Detail komplett von Hand gefertigt und lässt so alte Tradi­tionen weiterleben. Jedes einzelne Stück dieser kleinen Kunstwerke ist ein meisterliches Unikat. Die Kühe – und natürlich zahlreiche andere Holzspielwaren –bringen seit den Dreissigerjahren Kinderaugen zum Strahlen und Erwachsene zum Schwelgen. Nicht um­­sonst steht die Marke für Tradition und Swissness, Qualität und Nachhaltigkeit.

Hinter den Kulissen vor wunderschöner Kulisse

Der Sitz des Familienunternehmens Trauffer, seiner Manufaktur, seiner Erlebniswelt und seinem Hotel, liegt am Ufer des türkisblauen Brienzersees am Fusse der schönsten Schweizer Berge und vereint verträumte Naturlandschaften mit wunderbar frischer Bergluft – und ist unschwer zu erkennen, ziert doch eine fünf Meter hohe und mehrere Tonnen schwere rotgefleckte Holzkuh den mit Brettern verzierten Gebäudekomplex. Diese Holzverkleidung soll an die frühere Nutzung – eine Sägerei – erinnern und gleichzeitig den Weg vom Holzbrett zur handgefertigten Kuh veranschaulichen. Wenn Sie diese Kindertraumfabrik vor atemberaubender Kulisse besuchen wollen, bietet Ihnen Trauffer seit dem Sommer 2022 einen Erlebnisrundgang an, in dessen Zentrum die kultige Kuh steht. Während des Rundgangs – mal digital und mal analog, aber immer spannend und abwechslungsreich – wird Holzkuhkunde betrieben und ein Blick hinter die Kulissen geworfen. Sie erfahren alles über die Geschichte, die Tradition und das Schnitzhandwerk der kultigen Holzfiguren: Wer hatte eigentlich die Idee, eine Holzkuh zu schnitzen und ihr rote Flecken an­­zumalen? Wie ist sie weltweit so beliebt geworden? Wie wird das süsse Ding hergestellt und was bedeutet die Aussage, sie sei «von Hand gemacht» und «nachhaltig»? Wer noch mehr lernen möchte, kann auch an einem Schnitzkurs teilnehmen.

Sleep and Eat B(r)etter

Nach dem Rundgang ist vor dem Rundgang: Ein Gas­tronomiebetrieb lädt zum kulinarischen Schlemmen ein, im Shop kann eine grosse Auswahl an Produkten erstanden werden und für eine passende Unterkunft ist auch gesorgt. Denn im Trauffer Bretterhotel kann man nach einem langen, aktiven Tag – sei es nach einer sportlichen Biketour, einer gemütlichen Wanderung oder einem erlebnisreichen Schnitzkurs – die Seele baumeln lassen und ein Stück Wellnessglück in der eigenen Sauna geniessen. Der Bretterkomplex bietet mit 31 lässig-stylischen, «kuhlen» und holz­klassigen Zimmern und 104 Betten für jeden – egal ob Grossfamilie oder Aktivsport-Urlauber – eine moderne, gemütliche und einladende Wohlfühlatmosphäre zum Entspannen. Beispielsweise verfügt ein Zimmer neben Arvensauna auch über ein Wohn­zimmer und eine grosse private Dachterrasse mit herrlichem Bergpanorama. In einem anderen Zimmer, dem Erlebnis-Spielzimmer, gibt es ein Bett im siebten Spielhimmel, das mit einer Leiter erreichbar ist und über einen Rutschtunnel wieder verlassen werden kann. Die Betten, die im Übrigen gar nicht bretterhart sind, eignen sich bestens dazu, sich gemütlich darin einzukuscheln. Bretter gibt es aber natürlich trotzdem. Diese sind herrlich duftend und schaffen eine Wohlfühlatmosphäre, die Sie herrlich träumen lässt. Das Design und der Hotelname spiegeln das wider, was Trauffer (aus)macht: «Wir verarbeiten Bretter zu Kühen», erklärt Brigitte Trauffer das Konzept des Bretterhotels. Die Ehefrau des Sängers Marc A. Trauffer ist Mitinhaberin und Gastgeberin im Hotel, für dessen Inneneinrichtung sie massgeblich zu­­ständig war und alles mit Sorgfalt ausgesucht hat. «Es sollte kein Chalet-Stil sein, sondern traditionell und gleichzeitig sehr modern – handwerklich geprägt und nachhaltig», sagt die Gastgeberin. Das Innen­leben des Hotels ist ein Mix aus Massivholz, Beton und schwarzen Elementen, die dem Ganzen einen industriellen Touch verleihen. Sogar die Wohlfühl­bäder wurden komplett aus fugenlosem, schwarzem WSP® der Firma Steinhaus GmbH gefertigt. Ausschlaggebend für diesen Entscheid waren die Robustheit und die einfache Reinigung ­dieses Hightech-Werkstoffes. Durch seine freien Ge­staltungsmöglichkeiten in Form und Farbe konnten die Bäder perfekt dem Konzept angepasst werden. Qualität und Swissness stehen bei Trauffers hoch im Kurs, deshalb werden die Hotelgäste in einigen der Zimmer sogar mit einer Sauna aus Arvenholz aus der Manufaktur von Küng Wellness verwöhnt. Damit folgen die Betreiber dem Trend zum Spa in den eigenen ­Hotelzimmerwänden. Anstelle von öffentlichen Spa-Bereichen bieten Wellness-Suiten die Rückzugs­möglichkeit einer privaten Ruhezone. Auf der oberen Etage liegen fünf exklusive Suiten, vier davon haben eine finnische Sauna, die grosse Suite eine Bio-Sauna. Die Saunas bieten Platz für zwei ­Personen und ver­teilen ihren wohltuenden Arvenduft im ganzen Raum. Die Wellnesszone ist perfekt ins Interieur eingebettet und mit rahmenlosen Glas­fronten ausgestattet, die den Blick auf das Zimmer freigeben. Das moderne, familien- und hundefreundliche Bretterhotel und die Erlebniswelt stecken also voller Liebe zum Detail. Das lockere Motto «You sleep better in the Bretter» ist in der Trauffer Erlebniswelt und im Bretterhotel ­Programm und sorgt in einem grossen touristischen Gebiet für unvergessliche Ferien.



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