Stadthotels sollten vermehrt Freizeitangebote haben

Jürg Schmid, Präsident des Verwaltungsrates «The Living Circle», über die Zukunft der Stadthotellerie




Das 2020 ist ein Jahr zum Vergessen – und das 2021 auch – aus Sicht der Stadthotellerie. Während die Schweizer und Schweizerinnen in die Berge, an die Seen und ins Tessin strömen, darbt die Stadthotellerie, geplagt von fehlenden internationalen Gästeströmen, von auferlegtem Homeoffice und durch Auflagen ausgebremste Kongresse und Events. Wo liegt da die Zukunft für die Stadthotellerie? Welche Positionierung bringt den Stadthotels Perspektiven zurück? Diese Fragen diskutiert wohl so ziemlich jeder Stadthotel-Verwaltungsrat. Sollte man zumindest. Denn Hoffnung, zu hoffen, dass es schon irgendwie wieder gut kommt, ist kein tauglicher Strategieersatz.
«Wir wandeln zu Freizeit- und Ferienhotels. Dazu haben wir unsere drei Hotels in Zürich zu einem «City & Lake Ressort» unter einer Gesamtleistung geformt». Jürg Schmid

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