Alkohol – Streit über Genuss oder Verdruss

Alkohol – Streit über Genuss oder Verdruss

Liegt schon im ersten Tropfen Alkohol ein Gesundheitsrisiko? Dazu streiten Parlament, Bundesrat und Bundesverwaltung. 1:0 für die Politik. Der Ständerat will einen «Marschhalt» statt neuer Empfehlungen zum Alkoholkonsum. 

 

Genüsslich ist der politische Streit nicht, der im Bundeshaus zum richtigen ­Ge­­­nuss von Wein, Bier, Kirsch oder Damas­sine ausgetragen wird. Noch hat das Bundesamt für Gesundheit (BAG) keine neuen Empfehlungen zum Alkoholkonsum vorgeschlagen. Der Bundesrat hat noch keine neuen Empfeh­lungen herausgegeben. In der Wein-, Bier- und Spirituosenbranche befürchtet man jedoch das Schlimmste. Man will den Anfängen wehren. Denn es gibt eine Aussage der Weltgesundheitsorganisation (WHO, 2023): «Es gibt keine gesundheitlich unbedenkliche Menge Alkohol.» Dieses ­Narrativ, so wird befürchtet, habe beim BAG be­reits Fuss gefasst. Es könne nicht angehen, so argumentierte Ständerat Würth (Mitte, SG) in der vergangenen Wintersession, «dass steuer­finan­zierte Behörden auf wissenschaftlich un­­­zurei­chender Basis einen Paradigmenwechsel vornehmen, der weitreichende Bedeutung hat». Er meinte neben der gesundheitlichen auch die gesellschaftlichen und die wirtschaftlichen Komponenten des Alkohols. 

Ständerat Würth ist Präsident der Vereinigung AOP-IGP. Diese europaweit verbreitete Vereinigung setzt sich für qualitativ hochstehende, regionale Produkte ein. Er reichte im Ständerat eine Motion, unterstützt von zwanzig Mitunterzeichnenden (Mitte, SP, FDP, SVP), ein, die vom Bundes­rat einen Marschhalt verlangt, bevor «neue Richtlinien zum mässigen Alkoholkonsum» be­­schlos­sen werden. Der Ständerat teilt diese ­Hal­­tung in der Dezembersession 2015 mit 31 gegen 8 Stimmen. In der parlamentarischen Diskussion verwahrte sich Würth gegen die bundesrätliche Interpretation, er habe der WHO beim Alkoholkonsum eine Nulltoleranzstrategie vorgeworfen. Er kritisiere vielmehr die WHO-Aussage, es gebe für die Gesundheit keine sichere Menge Alkohol, das Risiko für bestimmte Krankheiten beginne bereits bei kleinsten Mengen, und eine Reduktion oder ein Verzicht auf Alkohol sei in jedem Fall vorteilhaft. Für eine solche Aussage, so Würth, gebe es «keinen wissenschaftlichen Konsens». Zudem wies er Bemerkungen zurück, seine Mo­­tion sei eine «Halligalli-Übung».

Ständerätin Flavia Wasserfall (SP, BE) sah in der Motion ein Instrument, mit dem Unsicherheit ­verbreitet werde, weil «der WHO Unwissen­schaftlichkeit» vorgeworfen werde. Es sei «happig», wenn «Interessenvertreter eines moderaten Alkoholkonsums entscheiden, was wissenschaftlich ist und was nicht». Ständerätin Mathilde ­Crevoisier Crelier (SP, JU) kritisierte, dass mit der Motion der Unterschied zwischen «sympa­thischem» und «gefährlichem» Alkoholkonsum aufrechterhalten werden soll. «Diese klare Unterscheidung gibt es einfach nicht. Es gibt keinen oder fast keinen Fall, in dem Alkohol einen Nutzen für die Gesundheit hat.» Sie verwies auf die gesellschaftlichen Kosten von rund 2,8 Mrd. Franken jährlich oder die häusliche Gewalt, die in Zusammenhang mit Alkohol stünde.

Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider sprach davon, dass die Situation durch die Motion Würth dramatisiert werde, weil ein Paradigmenwechsel befürchtet werde. Sie sprach sich für die individuelle Freiheit, jedoch auch unter Berücksichtigung wissenschaftlicher Erkenntnisse zum Alkoholkonsum, aus. Die Empfehlungen zum Alkoholgenuss würden bis 2028 gelten und der Bundesrat habe nicht die Absicht, diese Strategie kurzfristig zu ändern. Selbstverständlich werde er wissenschaftliche Erkenntnisse in seine Empfehlungen einbeziehen, jedoch weiterhin eine pragmatische Politik verfolgen. Baume-Schneider wies darauf hin, dass die verschiedenen Politiken rund um den Alkohol nicht vermischt werden dürften. Es gäbe die Unterstützung für die Weinproduktion, aber auch die Verantwortung für die öffentliche Gesundheit. Der Bundesrat vertrete nicht eine Politik der Abstinenz, sondern eine der Verantwortung. Dabei würden wissenschaftliche ­Er­­kenntnisse einbezogen und mit einem pragmatischen Ansatz umgesetzt.

Liest man die ständerätliche Debatte zur Motion «Marschhalt bei neuen Empfehlungen zum mässigen Alkoholkonsum» im amtlichen Bulletin nach, so könnte man meinen, es habe sich um einen üblichen Streit zur Glaubwürdigkeit wissenschaftlicher Studien gehandelt. Studie versus Gegenstudie. Aber es ging beziehungsweise geht um viel mehr. Es prallten zwei Weltanschauungen auf­einander. Es ist eine selten heftige politische, ge­­sellschaftliche, wirtschaftliche und emotionale und am wenigsten wissenschaftliche Auseinandersetzung, ja ein Kampf im Gang. 

Ständerätin Eva Herzog (SP, BS) sagte: «Die Pro- und Contra-Argumente, die ich in letzter Zeit an allen möglichen Orten gelesen habe, haben mit der Motion relativ wenig zu tun.» Fabien Fivaz (Grüne, GE) bedauerte, dass die Empfehlungen zum Alkoholkonsum leider nicht in die parallellaufenden Diskussionen zum «Entlastungspaket 2027» für den Bundeshaushalt einfliessen würden. Dort wurden zusätzliche Bundesbeiträge für den Weinbau bewilligt. Selbst Benedikt Würth zeigte sich überrascht von der «Resonanz» des Vorstosses: «Als ich das Wort ‹Kulturkampf› las, wurde ich definitiv stutzig.» 

Der Begriff «Kulturkampf» wurde sowohl vom Tages-Anzeiger (10.12.2025) als auch von der NZZ (4.12.2025) verwendet. Der Tagi wollte «Nüch­ternes zum Kulturkampf um den Alkohol» einbringen. Es ist vom «Aufstand» der Alkohol-Lobby die Rede. Sie verberge ihre wirtschaftlichen In­­teressen «hinter vermeintlichen Wertefragen»; ein «Charakteristikum von Kulturkämpfen». Auf der anderen Seite würden die «Gesundheitswächter» der WHO predigen: «Nur kein Glas ist kein Glas zu viel.» Und «jeder Tropfen Alkohol berge ein Krebsrisiko». Die NZZ konstatierte: «Politiker starten einen Kulturkampf um den Apéro.» Ihnen gehe es darum, den «massvollen Alkohol-Genuss nicht zu stigmatisieren». Und zum Trinken soll niemand animiert werden. 

Im «Kulturkampf» spielen noch andere Ingre­dienzien eine Rolle, die daraus eine explosive Energy-Drink-Mixtur der besonderen Art machen. Das kulturelle Erbe und die Kulturgüter Wein, Schnaps und Bier, die gegen die öffentliche Ge­­sundheit ausgespielt werden. Die Arbeitsplätze der Branche stehen unter Druck. Der Pro-Kopf-Konsum von 10,6 Litern reinem Alkohol vor ­zwanzig Jahren ist auf heute 7,6 Liter – rund 30 Prozent weniger – zurückgegangen. Auch deshalb werden Bundesubventionen für den Weinbau
von der einen Seite willkommen geheissen, wie sie von der anderen bestritten werden. Freiheit und Eigenverantwortung versus staatliche Be­­vormundung ist eine weitere Argumentationsschie­ne. Die Kontroverse um wissenschaftliche Methoden und Studien und damit verbundene Spannungen zwischen Bundesverwaltung und Politik spielen nicht nur unterschwellig in den «Kulturkampf» hinein. Aber auch weltanschau­liche und religiöse Überzeugungen, persönliche Erfahrungen, ideologische Ziele, karriere­fördern­­de Narrative oder wirtschaftliche Fak­toren gehören zum Kulturkampf-Mix. Und alle Seiten setzen für und gegen die Spirituosen viel Esprit ein. 

 

Gaudium Suisse – Lobby für Genuss-Geist (nicht nur) aus der Flasche

Die neue Lobby-Organisation Gaudium Suisse (dt. Freude Schweiz) formuliert ihre Mission deutsch und deutlich in der Beizeile zum lateinischen Namen: «Genuss mit Haltung». Sie setzt sich ein gegen pauschale Stigmatisierung und Bevormundung beim Konsum von Wein, Bier und Spirituosen. Eine solche Absicht wirft sie der WHO Europa vor, die eine immer restriktivere Alkoholpolitik propagiert. Ihr Ziel sei die Verteidigung des gepflegten Ge­­nusses und der Lebensqualität. Ihre Botschaft sei klar, schreibt sie auf ihrer Webseite: «Wein, Bier und Spirituosen sind Genuss und Kultur zugleich – Teil der Lebensqualität und der Geselligkeit. Sie ehren das kulinarische Erbe und das einheimische Schaffen.»

Gründungsmitglieder der Allianz sind Beat Imhof, Präsident GastroSuisse, Benedikt Würth, Stän­derat und Präsident AOP-IGP, Marcel Kreber, Direktor Schweizer Brauerei-Verband, Philippe Schwander, Weinhändler / Selection Schwander, André Parsic, Präsident Spiritsuisse, und Lorenz Furrer, Politberater und Managing Partner ­furrerhugi. Um die Inte­ressen der Gastronomie, der Genussmittel­her­steller, des Konsumgüter­vertriebs, der Unterhal-tung, der Kulinarik, des Nachtlebens und des ­Tourismus mit Gaudium Suisse auf eine breite gesellschaftliche Basis zu stellen, die über reine Brancheninteressen hinausgeht, wurde ein politisches Komitee gegründet. Aktuell gehören dem Komitee folgen­de Bundesparlamentarier an: die Nationalräte Philipp Bregy (Mitte, VS), Damien Cottier (FDP, NE), ­Andreas Meier (Mitte, AG) und Nicolò ­Paganini (Mitte, SG) sowie die Ständerätin Esther Friedli (SVP, SG) und ihre ­Ratskollegen Fabio Regazzi, Präsident Schweizerischer Ge­­werbeverband (Mitte, TI) und Benedikt Würth (Mitte, SG). 

Gaudium Suisse ist es, den moderaten, verant­wortungsvollen Alkoholkonsum als Teil des kulturellen Erbes, der Geselligkeit und der Lebensqualität zu verteidigen. Die Organisation will sich politisch und kommunikativ dafür einsetzen, dass Genuss nicht moralisiert oder tabuisiert wird und dass staatliche Empfehlungen ausge­wogen, sachlich und gesellschaftlich realitäts-nah bleiben. Dabei betont Gaudium Suisse ausdrücklich, dass es nicht um Trinkförderung geht, sondern um den Schutz von Genuss, Eigenver­antwortung und kultureller Vielfalt vor ideolo­gischer Vereinfachung».

Der neue Akteur will sich politisch und kommunikativ dafür einsetzen, dass Genuss nicht moralisiert oder tabuisiert wird. Er will, dass staatliche Empfehlungen – auch beim Genuss von geistigen Getränken – ausgewogen, sachlich und gesellschaftlich realitätsnah bleiben. Trinkförderung ist ausdrücklich keine Zielsetzung von Gaudium Suisse. Ihr gehe es um «den Schutz von Genuss, Eigenverantwortung und kultureller Vielfalt vor ideologischer Vereinfachung.» 

 

 

Marschhalt statt fragwürdiger ­Studien 

Beni Würth, Ständerat, Präsident der ­Vereinigung AOP IGP

«Kennen Sie die Blue Zones? (...) Es sind Regionen, in denen Menschen statistisch gesehen besonders alt werden. Forscher haben untersucht, welche besonderen Faktoren in diesen Regionen zu hohen Lebensaltern führen. Ganz wichtig ist die Gemeinschaft. Natürlich sind auch Bewegung und Ernährung wichtig. Blue Zones in Europa sind: Menorca ­(Spanien), Sardinien und Kalabrien (Italien) sowie Ikaria (Griechenland). Interessanterweise befinden sich in diesen Regionen auch einige der besten Weinbaugebiete. Wir können sicher sein: Die Menschen, die dort alt geworden sind, haben sicher nicht nach dem Prinzip «No Safe Level» gelebt. Schon Paracelsus sagte: «Allein die Dosis macht, dass ein Ding kein Gift ist.» Es ist die Eigenverantwortung jedes Einzelnen, das gesunde Mass zu ­finden. Es ist nicht Aufgabe des Staates, unreflektiert und wissenschaftlich fragwürdige Empfehlungen auszusprechen, die sich gegen unser kulturelles und kulinarisches Erbe richten. (...)

Die Schweizer Vereinigung AOP IGP (Appellation d’origine protégée, Indication Géographique ­Protégée) setzt sich für traditionelle Qualitäts­produkte aus ihren Ursprungsorten ein. Dazu gehören auch vier alkoholische Produkte unserer Mitglieder, die den staatlichen Schutz AOP ge­­niessen: Eau-de-vie de poire du valais AOP, 

Zuger Kirsch und Rigi Kirsch AOP, Damassine AOP sowie Abricotine AOP. Es ist zu beachten, dass geschützte alkoholische Getränke wie die erwähnten AOP-Spirituosen und AOC-Weine nicht nur Zutaten sind, sondern vielmehr Produkte, die zu unserem kulinarischen Erbe gehören. Sie sind Bestandteile unserer Kultur und unserer Tradition. Sie prägen wunderschöne, typische Landschaften, sichern vielen Familien in dezentralen Gegenden ein Einkommen und fördern das Gesellige. (...)

Das Leben ist lebensgefährlich. Schon beim ­Überqueren der Strasse oder beim Treppensteigen. ­Niemand käme auf die Idee zu sagen: «Bleiben Sie zu Hause!» nach dem Prinzip «No Safe Level». Es ist wichtig, dass unsere neue Vereinigung Gaudium kräftig Gegensteuer gibt. Es ist klar: Der Alkoholkonsum nimmt ab. In einer freien Gesellschaft ist das zu akzeptieren. Nicht zu akzeptieren ist jedoch, wenn mit Steuergeldern und fragwürdigen Studien ein solcher Trend noch verstärkt werden soll.»

 

 

Gastgewerbe ist eine Antithese zu Social Media 

Beat Imhof, Präsident GastroSuissse 

«Wir alle stehen für innovative und nachhaltige Entwicklungen in unseren Branchen. Wir unterstützen die Initiative Gaudium Suisse – Genuss mit Haltung.

Warum haben wir uns zur Allianz Gaudium ­formiert? Die Antwort ist einfach: Die aktuelle Debatte rund um die überaus restriktive ­Alkoholpolitik der WHO wird vor allem emotional geführt. Sie basiert auf umstrittenen Studien, die unsere Genusskultur und somit den Konsum von alkoholischen Getränken per se stigmatisieren. Wir wollen verhindern, dass fragwürdige Trink­empfehlungen unhinterfragt übernommen und als neuer Standard etabliert werden.

Wir stehen heute an einem Wendepunkt. Die WHO und nationale Akteure forcieren mit ihrer «No-Safe-Level-Kampagne» eine restriktive ­Alkoholpolitik, die den Genuss zunehmend ­stig­matisiert. Genuss ist Teil unserer Tradition, unserer Identität und unserer Lebensqualität und muss auch weiterhin einen festen Platz in unserer Gesellschaft haben. Er darf nicht durch pauschale Restriktionen oder einseitige Empfehlungen verdrängt werden. (...) 

Die Betriebe des Gastgewerbes bieten einen ­Rahmen, in dem Genuss verantwortungsvoll gelebt werden kann. In einem Umfeld, das Begegnung ermöglicht, Austausch fördert und soziale Kontrolle auf natürliche Weise schafft. Das Gastgewerbe ist damit eine Antithese zu Social Media. Bei uns begegnen sich Menschen wirklich. Sie sprechen miteinander am Tisch, nicht in digitalen Blasen. Bei uns findet echter sozialer Austausch statt.»

 

 

Sittenwächter des Genusses 

Nicolò Paganini, Nationalrat, Präsident Schweizer Brauerei-Verband 

«In der heutigen gesellschaftlichen Debatte um Alkohol steht der Konsum von Wein, Bier und ­Spirituosen nicht nur für eine jahrtausendealte ­Tradition, sondern auch für eine Kultur des ­Genusses und der Lebensart. Ein Glas Bier oder Wein zum Essen symbolisiert Gemeinschaft, ­Sinnesfreude und kulturelles Erbe. Dennoch zeigt der gesellschaftliche Trend in der Schweiz klar: Wir trinken immer weniger Alkohol. Besonders der Weinkonsum hat sich stark reduziert.

Selbstverständlich gibt es Menschen, die aus guten Gründen keinen Alkohol trinken. Die ­Entscheidung von Menschen, die abstinent leben oder aus gesundheitlichen, religiösen oder ­anderen Gründen keinen Alkohol trinken, respektiere ich. Es ist unbestritten, dass übermässiger Konsum erhebliche Risiken birgt und das Suchtproblem ein ernstes Thema ist. Dennoch darf man Wein, Bier oder Spirituosen nicht einfach als Gesundheitsrisiko abtun. Hunderte Studien zeigen, dass ein moderater Konsum durchaus ­positive Effekte haben kann. (...) 

Was mich ärgert, ist die starke Tendenz zur ­Überreglementierung durch die Sittenwächter des Genusses. Mit ihren Forderungen wollen sie die individuelle Freiheit und das kulturelle Erbe unverhältnismässig einschränken. (...)

Die propagierte «Nulltoleranz» ist für mich eine ­zu harte Linie, da sie die Realität und Vielfalt menschlichen Verhaltens negiert und unsere ­alkoholhaltigen kulinarischen Kulturgüter verkennt. «Nulltoleranz» stösst bei mir auf «Nullverständnis». Das eigentliche Kunststück unserer Zeit ist es, die Balance zwischen Genuss und Verantwortung, zwischen Tradition und moderner Gesundheits­vorsorge zu finden. Genuss darf kein Luxus sein, der einem verwehrt wird, nur weil er Alkohol ­enthält. Bier, Wein und Spirituosen öffnen Türen zu Begegnungen, Geschichten und Kulturen. Wer das leugnet, beraubt uns eines Stücks Lebensfreude.»

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1 Kommentar

Ich will selber entscheiden, wenn ich Alkohol trinke und wann nicht………aber viele Apéros sehen immer noch so aus: Weisswein, Orangensaft!!!??? und Mineral………..
Stilvoll ohne Alkohol aus Schweizer Früchten!!!, dann stehe ich nicht abseits und muss mich verteidigen, wenn ich keinen Alkohol trinken will oder kann!

Tröpfel Trinkgenuss ohne Alkohol aus Schweizer Früchten seit 2005

Patricia Dähler

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