«beUnity» digitaler Treffpunkt vernetzt und stärkt die VDH

«beUnity» digitaler Treffpunkt vernetzt und stärkt die VDH

Als digitale Plattform für Community Management schafft beUnity einen strukturierten, sicheren und datenschutzkonformen Raum für interne Kommunikation, Mitbestimmung und Informationsaustausch.

 

Christian Burkhard, NDS-Lehrgang 47, VDH-Vorstandsmitglied. Leiter Shared Services und stv. ­Vorsitzender der Geschäftsleitung, im Lenkerhof gourmet spa resort.

 

Was früher per Rundmail, Telefon oder beiläufigen Treffen an der GV geschah, verlagert sich heute zunehmend in digitale Räume – ohne dabei den persönlichen Bezug zu verlieren. beUnity unterstützt genau diese Entwicklung: Alle VDH-Mitglieder erhalten relevante Informationen zur Vereinsarbeit, zu Events, Weiterbildungen oder Diplomarbeiten direkt über die App. Diskussionen, Umfragen oder Terminabstimmungen laufen dort strukturiert, nachvollziehbar und interaktiv.

Die Idee: Die digitale Vereinsplattform soll kein wei­terer Kanal sein, sondern ein gemeinsames Zuhause. Ein Ort, an dem sich Mitglieder vernetzen, engagieren und mitreden können – unabhängig davon, ob sie in Basel, Davos oder Spiez zu Hause sind. Die ersten Erfahrungen in der VDH zeigen, dass beUnity nicht nur das Miteinander vereinfacht, sondern auch die Beteiligung steigert – insbesondere bei den jüngeren Mitgliedern, für die digitale Kommunikation selbstverständlich ist.

Der Entscheid, beUnity als digitale Plattform im Verband VDH einzuführen, war mehr als ein technisches Upgrade – es war ein strategischer Schritt hin zu mehr Teilhabe, Transparenz und Vernetzung. Gerade in einem Berufsverband, der Generationen, Regionen und Betriebsformen vereint, ist ein gemeinsamer digitaler Raum von unschätzbarem Wert.


Elisabeth Erber, Geschäftsführung VDH, betont:

«beUnity ermöglicht uns, dass sich die Mitglieder schneller vernetzen und ihr Wissen teilen können – schnell, direkt und ohne Umwege.»


Heute dient beUnity in der VDH als digitaler Treffpunkt: Von Protokollen über Veranstaltungseinladungen bis hin zu spontanen Diskussionen – alles ist zentral verfügbar und bleibt langfristig auffindbar. Die Chatfunktion ersetzt unstrukturierte WhatsApp-Gruppen, themenspezifische Räume fördern den Austausch zu Fachthemen wie Revenue Management, Nachhaltigkeit oder Personalführung. Besonders geschätzt wird die Möglichkeit, sich unkompliziert und ortsunabhängig einzubringen – sei es bei Umfragen, Abstimmungen oder im direkten Dialog mit Vorstandsmitgliedern.

«Wir wollten eine Plattform, die nicht nur informiert, sondern verbindet – mit beUnity ist uns das gelungen.»


Ein praktisches Beispiel ist die Organisation der VDH-Treffen: Früher war die Kommunikation oft mühsam – heute werden Termine einfach veröffentlicht, Interessierte melden sich direkt über die App an, erhalten Erinnerungen und können im Nachgang Inhalte teilen oder Feedback geben. Auch der Wis­senstransfer hat sich verbessert: Erfahrungsberichte zu Digitalisierungsprojekten oder Tipps zu Förder­programmen können als Beiträge veröffentlicht und diskutiert werden.

Ein weiterer grosser Pluspunkt, so Elisabeth, ist die effizientere Zusammenarbeit mit Partnern. Bisher war es ein aufwändiger Prozess, ein Angebot eines Partners in den Newsletter aufzunehmen: Anfrage, E-Mail-Versand des Angebots, Einholung des GzD, Korrekturschleifen etc. Der gesamte Prozess konnte locker 2 bis 3 Stunden in Anspruch nehmen und be­­deutete mindestens 5 bis 6 E-Mails – für beide Seiten. Mit BeUnity können Partner ihr Angebot selbst auf die Plattform stellen und jederzeit anpassen. Der Zeitaufwand für den Partner reduziert sich auf rund 15 Minuten, und für die Geschäftsstelle fällt er auf null. Dies gilt ebenso für Mitglieder, die untereinan-der Angebote teilen möchten, was den Aufwand für alle Beteiligten drastisch senkt.

 

Besonders für neue Mitglieder wie Antoine Default, Hotelmanager im Hotel Victoria Basel, ist beUnity ein Türöffner:

«beUnity gibt uns Neuen eine Stimme – wir können uns einbringen, auch wenn wir nicht bei jedem Treffen dabei sein können.»

 

beUnity macht sichtbar, was in einem Verein oft im Verborgenen bleibt: das Engagement, das Wissen und die Vielfalt der Mitglieder. Die Plattform verbindet digital – und stärkt genau dadurch das reale Miteinander.


Roland Gasche: 

«Wir brauchen Plattformen, die nicht nur kommunizieren – sondern Beziehungen pflegen.»

 

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