Nachhaltige Trinkwasserlösungen von BWT

Nachhaltige Trinkwasserlösungen von BWT

Weg von Einwegflaschen, hin zu lokalem Wasser und ja zur Nachhaltigkeit: Die zeitgemässen Trinkwasserlösungen von BWT sind in der Branche vielseitig einsetzbar.

Das veränderte Bewusstsein hinsichtlich eines nachhaltigen Umgangs mit der Ressource Wasser hat längst auch Eingang in Hotellerie und Gastronomie gefunden. Die Devise «Weg von Einwegflaschen!» ist heute auch bei Hotelgästen spürbar. Diese möchten beim Wasser nicht nur die Wahl haben, ob es in stiller oder sprudelnder Form eingeschenkt werden soll, sondern interessieren sich vermehrt auch für nachhaltige Aspekte wie Verpackung und Herkunft.

Wasser von hier statt von dort
Die modernen Trinkwasserlösungen von BWT setzen gerade dort an: Anstelle von Marken-Mineralwasser, das je nach Quelle harassenweise aus dem Ausland in Einwegflaschen angeliefert werden muss, ermöglichen ihre Wasserfiltersysteme wie die WasserBar, Umkehrosmoseanlagen oder Wasserspender die Aufbereitung und Veredelung des Leitungswassers vor Ort. «Benötigt wird dafür lediglich ein Strom- und Wasseranschluss», versichert Cyril Salzmann von BWT mit Sitz in Aesch, Baselland. Das Ergebnis aus dem Spender – oder dem Zapfhahn – ist ein gefiltertes, mit Magnesium angereichertes und schmackhaftes Tafelwasser, das auf Wunsch gekühlt, raumtemperiert und in der Variante still oder sprudelnd gefüllt werden kann. Serviert werden kann es dem Gast beispielsweise in einer hochwertigen Glasflasche, die individuell – mit einem Namen oder sogar mit eigenem Logo – gestaltet ist.

Einsparungen in Logistik und Lagerung
Nicht nur entfallen mit dem eigenen Tafelwasser Transportwege von der Wasserquelle über die Verteilstationen bis hin zum Zielbetrieb. Auch mit dem dadurch verbundenen Verzicht auf die Verwendung von Einwegbehältnissen können Hotels und Gastronomiebetriebe einen ressourcenschonenden und damit klimafreundlichen Beitrag leisten. Freuen dürfen sich die Hoteliers und Gastronominnen aber auch in finanzieller Hinsicht: Der logistische Aufwand für Transport und Lagerung reduziert sich mit einer eigenen Wasseraufbereitungsanlage erheblich oder entfällt sogar ganz. Mussten zuvor gefüllte Getränkekisten zum Beispiel vom Keller zur Bar und wieder zurückbefördert werden, kann das Tafelwasser nun einfach und elegant an der Bar abgefüllt werden. Damit wird auch wertvoller Lagerplatz frei. «Und zur Bewältigung von Stosszeiten können in Gastrobetrieben immer noch Mehrwegflaschen mit Drehverschluss zum Einsatz kommen, die zuvor mit dem eigenen Wasser abgefüllt und kühl gestellt wurden», fügt Salzmann hinzu.

Das eigene Tafelwasser aus der WasserBar von BWT.


Hochwertiges Tafelwasser mit eigener Handschrift
Ein weiteres Sparpotenzial liegt in der Aufnahme des eigenen, aufbereiteten Tafelwassers in die Getränkekarte: Zwar darf es – obschon qualitativ einwandfrei und mit dem Wasser aus dem Felsen ohne weiteres vergleichbar – nicht als Mineralwasser bezeichnet werden. Dennoch überzeugt das gefilterte und mit Mineralien angereicherte Tafelwasser auch in geschmacklicher Hinsicht und kann mit dem konkurrierenden Mineralwasser gut mithalten. Dank modernster Filtertechnologie wird das Rohwasser aus der Wasserleitung zunächst von übermässigem Kalk reduziert und von Schadstoffen und Fremdgerüchen befreit. Anschliessend wird das gefilterte Wasser mit Magnesium angereichert. Durch die Kalkreduktion und die Filtration wird das Wasser weicher und das Magnesium dient zugleich als Geschmacksträger und sorgt für einen ausgeglichenen Mineralienhaushalt. Auch durch die Kühlung auf drei bis vier Grad hebt sich das so veredelte Tafelwasser deutlich von gewöhnlichem Leitungswasser ab. Gleichzeitig vermag das Wasser bei dieser niedrigen Temperatur die Kohlensäure optimal binden.

Ein weiterer Vorteil liegt in der flexiblen Preisgestaltung: Diese steht den Gastgebenden weitgehend frei und schafft Handlungsspielraum. Aufgrund der tieferen Kosten als bei Mineralwasser kann das eigene Tafelwasser im Verkauf entsprechend günstiger angeboten werden oder ein Teil der Mehreinnahmen fliesst – für einen betont nachhaltigen Auftritt – etwa in humanitäre Hilfsprojekte im Bereich Trinkwasser. Selbstverständlich können Mineralwasser auch weiterhin parallel zum Tafelwasser auf der Karte geführt werden. Wichtig ist in jedem Fall, dass den Gästen die Hochwertigkeit des veredelten Wassers vermittelt wird. Dafür eignet sich der Ausschank in elegant gestalteten, personalisierten Glasflaschen. Zugleich bietet es den Gastgebenden eine Gelegenheit für den eigenen Markenauftritt. Für die ökologischen Vorteile der eigenen Trinkwasseraufbereitung zeigen Gäste überdies oftmals Verständnis oder lassen sich gerne begeistern.

Sprudelnd oder still, kühl oder temperiert: Das aufbereitete und veredelte Wasser schmeckt.


Gleichbleibende Wasserqualität und Geräteschutz
Aufbereitetes Wasser kommt in Hotels und Gastrobetrieben aber auch bei zahlreichen weiteren Anwendungen vorteilhaft zum Zug: Vom Dampfgarer über die Spülmaschine bis hin zur Eiswürfel- und Kaffeemaschine leisten die Wasserfilter und Umkehrosmoseanlagen von BWT wertvolle Dienste. So können etwa Spülmaschinen dank dem gefilterten Wasser einwandfrei funktionieren und hinterlassen bei Gläsern und Besteck keine Wasserflecken, die normalerweise durch kleinste Rückstände im Wasser verursacht werden. Damit kann auf das Nachpolieren verzichtet werden, was anderswo freie Kapazitäten schafft. Gleichzeitig sorgt das reine und enthärtete Wasser für Kalkschutz – und damit für geringere Wartungskosten und Langlebigkeit bei einer Vielzahl von Geräten, die mit Wasser betrieben werden. «Dank der gezielten Aufbereitung des Eingangswassers kann unter anderem auch garantiert werden, dass der Kaffee in allen Betrieben einer Hotelgruppe gleich gut schmeckt.» Da nicht jeder Betrieb die gleichen Voraussetzungen hat, erfolgt die Beratung von BWT individuell, sodass ermittelt werden kann, welche Kombination aus Filtration, Enthärtung oder Umkehrosmose für die Küche optimal ist.

Modulare Einsatzmöglichkeiten und zuverlässiger Service
«Eine Umstellung hin zur eigenen Trinkwasseraufbereitung muss dabei nicht von heute auf morgen erfolgen», versichert Salzmann. Die umfassende Beratung von BWT bietet massgeschneiderte Lösungen an, sodass ein Einsatz von Trinkwasserlösungen in den Betrieben schrittweise oder auch nur in einem bestimmten Bereich erfolgen kann. So können beispielsweise Wasserspender für Hotelgäste in den Etagen testweise kostenlos und unverbindlich aufgestellt werden oder die Anlagen nur für die Mitarbeitenden intern genutzt werden. «In Firmen und Spitälern werden solche Trinkwasserfiltersysteme bereits seit 25 Jahren erfolgreich eingesetzt.» Und tatsächlich ist der Bedarf an Trinkwasserlösungen in Spitälern mit ihren Patientinnen und Patienten, Mitarbeitenden, Kantinen und Cafés durchaus vergleichbar. Nebst dem generellen Sparpotenzial profitieren Gastgebende auch von einem umfassenden Servicekonzept: Die Wasserspender und Anlagen werden durch eigene BWT-Techniker regelmässig gewartet, Filter fachgerecht gewechselt und die Geräte bei Bedarf gereinigt. Bei technischen Herausforderungen sorgt zudem ein unkomplizierter Pikettdienst dafür, dass rasch und rund um die Uhr Unterstützung verfügbar ist.

 BWT Aqua AG
Hauptstrasse 192
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